Remington Steele

Staffel 5 - Folge: Ein bisschen viel für Steele

Originaltitel: Steele Hanging In There, Part 2

  • Pierce Brosnan als Remington Steele
  • Stephanie Zimbalist als Privatdetektivin Laura Holt

Handlung

Die Komplikationen um die Eheschließung von Remington Steele und Laura Holt reißen einfach nicht ab. Das Ehepaar befindet sich auf der Jagd nach einem angeblichen Kunstdieb auf dem Weg nach London.

Dort stellen sie jedoch fest, dass dieser Kunstdieb nur eine Erfindung von Tony Roselli, einem Mitarbeiter der US-Einwanderungsbehörde ist. Roselli erklärt den Privatdetektiven, dass er sich im Besitz von Beweisen befindet, die den Beweis erbringen würden, dass Remington und Laura nur eine Scheinehe führen, damit der Brite Remington Steele nicht aus den USA ausgewiesen wird.

Sofern Steele sich bereiterklären würde, einen Auftrag für Roselli durchzuführen, würde dieser im Gegenzug die genannten Informationen nicht weitergeben. Da Remington kaum eine Alternative bleibt, erklärt er sich bereit, als Bote aufzutreten, der angeblich geheime Informationen an Edward Helmsley übergeben soll, den der britische Geheimdienst als Doppelagenten enttarnen will.

Während Remington Steele die ihm gestellte Aufgabe durchführt, findet seine Frau Laura interessante Dinge heraus. Remington Steele wird eine größere Erbschaft machen, was auch erklärt, warum dessen ehemalige Geliebte Shannon sich plötzlich wieder sehr für Steele interessiert.

Außerdem findet Laura heraus, dass Shannon wertvolle Juwelen gestohlen hat und nun von deren Besitzer verfolgt wird. Diese Informationen nutzt Laura Holt, um Shannon einen Vorschlag zu unterbreiten. Sie selbst wird Shannon helfen, sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien, sofern Shannon dafür Remington Steele in Ruhe lässt und einfach verschwindet.

Co-Starring

  • Jack Scalia – Tony Roselli
  • Stanislaw Lawlor – Edward Helmsley
  • Sarah Douglas – Shannon

Regie: Christopher Hibler
Produktion: Kevin Inch

Kamera: Dennis Matsuda
Produktionsleiter: Bernard Oseransky

Regieassistenz: Jerram A. Swartz
Titelmusik: Henry Mancini